Leben hinter der Mauer – Freiheit oder Kontrolle?
Ein Land, zwei Systeme – und ein Alltag, der von Regeln geprägt ist. In der DDR war vieles organisiert, vieles sicher – aber nicht alles frei. Meinungen konnten gefährlich werden, Reisen waren eingeschränkt, und der Staat wusste oft mehr über seine Bürger:innen, als ihnen lieb war.
Zeitzeug:innen berichten davon, wie es war, in diesem Spannungsfeld zu leben: zwischen Anpassung und dem Wunsch nach Freiheit, zwischen Gemeinschaft und Kontrolle. Manche haben sich arrangiert, andere haben leise oder offen Widerstand geleistet.
Für Jugendliche heute eröffnet sich hier ein neuer Blick auf den Begriff Freiheit. Was bedeutet es eigentlich, seine Meinung sagen zu dürfen? Wie fühlt sich ein Leben an, in dem das nicht selbstverständlich ist? Und warum ist Demokratie mehr als ein politisches System – nämlich eine Lebensrealität, die geschützt werden muss?


